Was sind Erdstrahlen

Erdstrahlen („Die unsichtbare Gefahr“) ist ein komplexes Netz von Energiefeldern, welche unsere Erde überziehen. Die Energiefelder erzeugen zwischen Himmel und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld. Durch Wasseradern, Erdspalten oder Erdverwerfungen sowie der verschiedenen Globalgitternetze entstehen geo- magnetische Felder. Unterschiedliche Wellenlängen verursachen Störzonen im Erdmagnetismus, der das biomagnetische Feld von Mensch, Tier und Pflanzen speist. Von Tieren und Pflanzen wissen wir, dass sie besonders empfindlich auf strahlenbelasteten Zonen reagieren. Hunde legen sich zum Beispiel nie länger auf einen belasteten Platz. Katzen hingegen liegen mit Vorliebe auf strahlenbelasteten Zonen.

Wenn von Erdstrahlen die Rede ist, ist damit die Zusammenfassung der verschiedenen Arten gemeint.

Abstrahlung vonWasseradern
Abstrahlung vonGesteinsbrüchen
Abstrahlung vonVerwerfung
Kreuzungspunkt des Globalgitters
Kreuzungspunkte desCurrygitters
(Siehe auch: Gustav Freiherr von Pohl – Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger)

So lange es Erdstrahlen gibt, so lange hat man sich auch mit dem Thema Erdstrahlenumlenkung beschäftigt.

Um einen kleinen Überblick über die Entwicklung der Schutz- oder Umlenkmaßnahmen zu geben, an deren Ende die heutige

„biogentron öko-metallfreie“

Untermatratze stehen, müssen wir noch weit vor die ersten brauchbaren Veröffentlichungen des franz. Physikers Georges Lakhovsky zurückgehen. In seinem 1928 erschienenen Buch

“Das Geheimnis des Lebens”
>>Kosmische und vitale Schwingungen<<

wurden viele Experimente aufgezeigt, die verblüffende Ergebnisse hervor gebracht haben. Er veröffentlichte darin Resultate seiner Forschung mit Pflanzen und Lebewesen, die durch falschen Standort in ihrer Entwicklung negativ beeinflusst wurden.

Auch Pflanzen mit starken Wucherungen (Tumore), haben sich durch eigene Kraft innerhalb eines Schwingkreises regeneriert und wurden wieder gesund, obwohl sie an dem gleichen Platz blieben.

Lakhovsky experimentierte mit so genannten Schwingkreisen aus Kupfer. Dies war möglich, da durch die Schwingkreise die Erdabstrahlen umgelenkt wurden. Dieses Phänomen ist auch bei vielen Lebewesen nachgewiesen worden, sofern die Probleme durch “Erdstrahlen“ verursacht wurden. Lakhovsky’s Versuche mit Schwingkreisen hatten einen großen Nachteil, die Wirkung war nur von kurzer Dauer gewesen; die Schwingkreise aus Kupfer verloren ihre Wirkung und wurden somit unbrauchbar. Außerdem lässt sich so nur eine begrenzte Stärke der Strahlung umlenken.

In weiteren Versuchen, den Schwingkreis effektiver zu machen, ist unter anderem ein Herr Rost auf die Form der liegenden Acht aus Kupfer mit offenen Enden gekommen, die heute bekannte

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